ANIfit Praxistest

ANIfit ist nicht irgendeine Marke für Hundenassfutter. Es handelt sich vielmehr um ein Produkt, welches sich wärmstes jedem Hundehalter empfählen lässt. Doch warum? Das Nassfutter wurde im wörtlichsten Sinne von uns auf Herz und Nieren getestet. Resultat ist eine positive Überzeugung.

Zunächst im Überblick

Das Nassfutter von ANIfit eignet sich vollkommen als Alleinfuttermittel. Hierfür werden sechs verschiedene Sorten in den Gewichtsklassen 200g, 400g und 810g angeboten. Anhand einer verständlich aufgeschlüsselten Deklaration fällt der äußerst hohe Fleischanteil von 90% und mehr auf.

Die Nahrung im Detail

ANIfit stellt sechs verschiedene Menüs her. Anhand der verständlichen Deklaration ist auf Anhieb deutlich erkennbar, woraus das Nassfutter besteht. Dabei haben alles Sorten wesentliche Gemeinsamkeiten: Der hohe Fleischanteil sowie tierische Nebenerzeugnisse machen mindestens 90% einer Sorte aus. Erst an folgender Stelle erscheint das Gemüse auf der Liste. Erstaunlich ist, dass genau angegeben wurde, von welchem Gemüse wieviel beinhaltet ist. Zum Schluss wurden noch Mineralstoffe aufgeführt. An der Sorte Gockel’s Duett ist das zusätzlich hinzugefügte Fructo-Oligosaccharide. Dieser Zusatz unterstützt effektiv die Darmflora und daher empfehlenswert bei Futterumstellungen.

Die Herstellung in Schweden spiegelt sich übrigens in der Qualität der Hundenahrung wieder. Die Tiere werden – nicht wie in Deutschland als Gegenstand – sondern als Lebewesen angesehen. Daher wird lediglich Fleisch verwendet, welches auch für die menschliche Ernährung zugelassen wurde. Auch verstehen die Schweden unter dem Begriff „tierische Nebenerzeugnisse“ etwas anderes. In Deutschland wären es meist Schlachtnebenerzeugnisse, in Schweden sind es hochwertige Innereien wie Lunge, Herz, Pansen, Leber und noch andere. Genauere Angaben lassen sich eindeutig der Deklaration auf der Dose entnehmen.

Vorteile des Hundefutters von ANIfit

Das Nassfutter von ANIfit enthält lediglich natürliche Rohstoffe. Der Verzicht auf chemische Zugaben kommt dem Hund zugute, denn diese schwächen das Immunsystem und können ein möglicher ein Auslöser von Krankheiten sein. Zu den chemischen Zugaben gehören unter anderem Konservierungsstoffe. Als Alternative zur Konservierung verwendet Anifit ein schonendes Verfahren. Zunächst findet eine Kaltabfüllung statt. Durch die anschließende Verfahren Autoklav wird die Nahrung schonend erhitzt. Wichtige Vitamine und Nährstoffe bleiben erhalten und Keime werden dennoch abgetötet. Ein Verfahren, welches sich zu dem herkömmlichen Barfen merkbar unterscheidet.

Gluten wird ebenfalls vergebens im Nassfutter gesucht. ANIfit berücksichtigt hier den kürzeren Darm des Hundes, der das verdauen von glutenhaltigen Lebensmitteln merkbar erschwert. Empfindlichere Hunde profitieren von dem Verzicht von Getreide und Co.

Ein weiterer Vorteil ist der Verzicht von sogenannten Lockstoffen und Geschmacksverstärkern. Bereits der hohe Fleischanateil macht diese Unnötig, der Hund erkennt intuitiv die qualitativ hochwertige Nahrung.

Übrigens: ANIfit gehört zu den Herstellern von Nassfutter, die auf er offiziellen Liste der Tiernahrungsmittel ohne Tierversuche der Organisation PETA steht. Ein Zeichen dafür, dass bei der Herstellung der Nahrung komplett auf Tierversuche verzichtet wurde.

Anifits Nassfutter im Praxistest

Die Umstellung vom herkömmlichen Futter zu ANIfits Nassfutter fand nach den Empfehlungen von Anifit statt. Hierfür habe ich zunächst die Sorte Gockel’s Duett verwendet. Wie bereits erwähnt befinden sich darin die sogenannten Fructo-Oligosaccharide für eine aktive Darmflora. Dies ist besonders dann wichtig, wenn von normalen Industriehundefutter auf ein äußerst fleischreiches Hundefutter wie das von Anifit umgestellt wird. Die Umstellung verlief überraschend erfolgreich. Neben der Tatsache, dass sich mein Hund gleich mit Begeisterung über das Nassfutter hermachte, gab es keine Probleme mit der Verdauung.

Im Preisvergleich

Im ersten Moment erscheint der Preis für eine Dose Nassfutter von ANIfit als sehr teuer. Dass dies in dem Sinne nicht der Fall ist merkt man letztlich nur beim genaueren Betrachten. Wichtig ist das Bewusstsein, dass die Qualität und der hohe Fleischgehalt ihren Anteil bei der Preisgestaltung haben. Im Gegensatz ist es gerade die Menge an Frischfleisch, die es Günstiger machen. Im Detail heißt dies nichts anderes als das durch den Verzicht von Füllstoffen die empfohlene Tagesration merkbar geringer ist.

An einem praktischen Beispiel sieht das so aus:

ANIfit empfiehlt für meinen Hund mit knapp 25 kg und altersbedingt eher weniger Aktivität gerade einmal 400 g Nassfutter. Bei anderen Herstellern schwankt es zwischen 800 g und 1000 g.

Obwohl ANIfit bis zu 40% mehr Fleischanteil hat belaufen sich die Nahrungskosten auf gerade einmal 2,79 Euro. Andere Hersteller, mit ähnlichen Standards, bewegen sich in einer Preisspanne von 2,49 Euro bis etwa 5,66 Euro. Für ANIfit heißt dies preislich gutes Mittelfeld.

Fazit

Mein Fazit ist: Das Nassfutter von ANIfit ist für jeden Hund – unabhängig von Alter und Rasse – empfehlenswert. Warum? Der hohe Fleischanteil, der Verzicht von unnötigen Zusätzen (chemische Zugaben, Gluten, etc.) und das schonende Verfahren der Zubereitung sind für mich bereits gute Gründe. Auch das Verhältnis von Preis und Leistung ist mehr als stimmig. Einer artgerechten Fütterung für ein gesundes Hundeleben steht somit nichts im Wege. Unserer Holly hat es geschmeckt und schmeckt es immer noch 🙂

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